Warum gibt es Kinderkrankheiten?
 
 
Alle alten Ärzte, Hebammen und Mütter sprachen vom "Entwicklungsschub" nach durchgemachter Kinderkrankheit; plötzlich waren Kinder reifer, die Sprachentwicklung machte einen Sprung, die Motorik wurde sicherer. Oft verschwinden chronische Atemwegsinfekte nach durchgemachten Masern, ein wunderbares Beispiel, wie überwundene Krankheit vorwärts bringt. Geimpften Kindern wird die Chance genommen, die Chance der Entwicklung zu mehr Bewusstheit...  
 
Kinderkrankheiten bekommen eigentlich nur Kinder. Dass in diesem Naturmechanismus ein sinnvolles menschliches Entwicklungsprogramm steckt, ist unserem modernen Medizindenken abhanden gekommen. Nicht jedes Kind bekommt jede Kinderkrankheit. Auch das ist sinnvoll und ein biologisches Programm. Ein Kind wird nur die Kinderkrankheit bekommen, die seinen ererbten oder erworbenen Schwächen entspricht. Das Durchleben der Kinderkrankheit verschafft dem Kind die Möglichkeit, die krankhaften Anfälligkeiten abzubauen. Selbst wenn Impfungen wirklich schützen würden, wären sie für die gesunde, natürliche Entwicklung des Kindes schädlich (ganz abgesehen von den giftigen Zusatzstoffen), weil sie die von der Natur vorgesehene Selbststärkung des kindlichen Organismus verhindern. Einige Mediziner sprechen von den Kinderkrankheiten als den „biologischen Sollbruchstellen“.
 
Und Kinderkrankheiten lassen sich homöopathisch sehr gut begleiten, d. h., sie nehmen ihren natürlichen Lauf, die Symptome werden gemildert, ohne Unterdrückung.  Die gefürchteten Komplikationen sind fast immer Folge falscher,  unnatürlicher Behandlung, meist fiebersenkende Mittel und Unterdrückung der Exantheme.
 
Impfungen wirken nicht, wie behauptet wird. Sie verhindern keine Krankheit. Stattdessen stören sie die natürliche Lebenskraft so, dass der biologische Mechanismus der Kinderkrankheiten nicht zustande kommt. Viele Kinder bekommen trotz Impfung die entsprechende Krankheit. Das zeugt von starker Lebenskraft.